FIS-Snowboard-Weltcup kehrt auf die Simonhöhe zurück

LH Kaiser, LR Schuschnig und ÖSV-Präsidentin Stadlober präsentierten das Sport-Highlight – Rennen am 27. und 28. Jänner 2024 – Rund 120 Athletinnen und Athleten aus 20 Nationen werden erwartet

KLAGENFURT. Vor zwei Jahren feierte der Snowboard-Weltcup auf der Simonhöhe seine gelungene Premiere. Am 27. und 28. Jänner 2024 wird die Snowboard-Elite nach Kärnten zurückkehren, das gaben am Samstag Sportreferent LH Peter Kaiser, Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig und ÖSV-Präsidentin Roswita Stadlober im Zuge einer Pressekonferenz im Sportpark Klagenfurt bekannt. Am Samstag, dem 27. Jänner, werden die Parallel-Riesentorläufe der Damen und Herren ausgetragen und am Sonntag (28. Jänner) ein Mixed-Team-Bewerb. Erwartet werden rund 120 Athletinnen und Athleten aus 20 Nationen.

Sportreferent Kaiser erinnerte an die Weltcup-Premiere vor zwei Jahren. „Die Bilder sind damals um die Welt gegangen und haben bewiesen, wie erfolgreich Sport und Tourismus in Kärnten zusammenarbeiten. Der Snowboard-Weltcup zeigt einmal mehr, dass Kärnten ein Sportland ist – und das bezieht sich sowohl auf die Erfolge unserer Athletinnen und Athleten, als auch auf die Organisation von Großveranstaltungen“, sagte Kaiser und bedankte sich insbesondere bei den ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionären, ohne die eine Ausrichtung von internationalen Sportbewerben kaum möglich wäre.

„Sport und Tourismus arbeiten in Kärnten Hand in Hand. Wir werden auf der Simonhöhe ein Weltcupfest mit vielen Fans und Zuschauern feiern“, betonte Schuschnig und erinnerte, dass bei der Erstaustragung 2022 aufgrund der damals geltenden Corona-Maßnahmen die Rennen ohne Zuschauer stattfinden mussten. „Die Bilder des Weltcups und der Kärntner Gastfreundschaft werden um die Welt gehen und ein Werbebotschafter für die Urlaubsdestination Kärnten sein“, ist Schuschnig überzeugt.

ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober dankte den Veranstalterteam und rückte die Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten in den Vordergrund. „Wir kooperieren nicht nur bei der Ausrichtung von internationalen Weltbewerben, sondern arbeiten auch erfolgreich bei der Betreuung von Spitzen- und Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten zusammen“, sagte Stadlober und verwies darauf, dass der ÖSV diesen Winter 80 Weltcup-Bewerbe, an 26 Wettkampforten in neun unterschiedlichen Sparten organisieren wird.

Der Chef des Organisationskomitees, Werner Schöffmann, führte aus, dass es beim Weltcup ein ausführliches Rahmenprogramm für die Zuschauerinnen und Zuschauer geben wird. Für die Austragung des Events werden rund 800 Helferinnen und Helfer benötigt, die vorwiegend aus der heimischen Snowboardszene rekrutiert werden.

Stellvertretend für die erfolgreichen heimischen Snowboarderinnen und Snowboarder, die regelmäßig bei Großevents und im Weltcup für Podestplätze erobern, waren Alex Payer und Sabine Schöffmann anwesend. „Schnell sind wir und die Simonhöhe kennen wir – daher freuen wir uns schon auf Ende Jänner“, fasste Schöffmann, die gemeinsam mit Alex Payer bei der Weltcup-Premiere 2022 auf der Simonhöhe den Mixed-Team-Bewerb gewonnen hatte, zusammen. Payer, der derzeit im Olympiazentrum-Kärnten an seinem Comeback arbeitet, zeigte sich überzeugt, dass er auf der Simonhöhe starten kann.

Quelle: LPD Kärnten
Foto: LPD Kärnten/Bauer