Gruber fordert rasche Hilfe für dürregeplagte Bauern
Gruber: „Unsere Bauern brauchen jetzt rasche Hilfe“ Dürre setzt Kärntens Landwirtschaft massiv unter Druck – Gruber fordert Bundesregierung zu schneller und unbürokratischer Unterstützung für betroffene Betriebe auf
Die anhaltende Trockenheit trifft viele bäuerliche Betriebe in Kärnten hart. Ernteausfälle und fehlendes Futter bringen Höfe zunehmend unter Druck. Für Landeshauptmann-Stv. und Landesparteiobmann Martin Gruber ist klar: Jetzt muss rasch gehandelt werden.
„Wenn auf unseren Feldern und Wiesen die Erträge ausbleiben, geht es für viele Bauernfamilien sehr schnell um ihre Existenz. Da können wir nicht wochenlang diskutieren und abwarten. Ich erwarte mir von der Bundesregierung, dass jetzt rasch gehandelt wird und die betroffenen Betriebe schnell, unbürokratisch und treffsicher unterstützt werden“, fordert Gruber.
Für ihn geht es dabei auch um eine grundsätzliche Frage: Wie viel ist uns die eigene Lebensmittelversorgung wert? „Unsere Bauern sorgen 365 Tage im Jahr dafür, dass wir hochwertige Lebensmittel aus der eigenen Region haben. Gerade in Krisenzeiten sehen wir, welchen Wert eine starke heimische Landwirtschaft hat. Wenn wir auch morgen noch Lebensmittel aus Kärnten auf unseren Tellern haben wollen, müssen wir heute dafür sorgen, dass unsere Höfe eine Zukunft haben“, so Gruber.
Neben kurzfristiger Hilfe brauche es deshalb langfristig Rahmenbedingungen, die bäuerliche Betriebe stärken, anstatt ihnen immer neue Hürden aufzuerlegen. „Unsere Bauern wollen in erster Linie von ihrer eigenen Arbeit leben können. Sie übernehmen Verantwortung, arbeiten hart und sorgen für unsere Versorgung. Genau diese Leistung müssen wir anerkennen und absichern. Und wenn eine Naturkatastrophe Existenzen bedroht, dann ist es unsere Verantwortung, schnell zu helfen“, betont Gruber abschließend.
Quelle: Büro LH-Stv Gruber
Foto: Pixabay (Symbolfoto)
