Unterstützung für Kärntner Gründergeist
LR Schuschnig: KWF fördert mit „vor.GRÜNDEN“ heimische Start-Ups – Insgesamt stehen rund 1,6 Millionen Euro für Entwicklung von Gründungsideen an Hochschuleinrichtungen zur Verfügung – Alpe-Adria-Universität und FH Kärnten als starke Partner
KLAGENFURT. Viele erfolgreiche Unternehmen beginnen mit einer guten Idee. Damit aus innovativen Konzepten marktfähige Geschäftsmodelle entstehen können, unterstützt der KWF junge Menschen mit der Förderschiene „vor.GRÜNDEN“ bei ihrem Schritt in die Selbstständigkeit. In Zusammenarbeit mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der Fachhochschule Kärnten werden dabei Gründerinnen und Gründer von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung begleitet. Das Programm richtet sich an innovative und technologieorientierte Gründungsvorhaben. Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten über einen Zeitraum von neun Monaten nicht nur fachliche Begleitung bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee, sondern auch eine Festanstellung an der jeweiligen Hochschule sowie nicht rückzahlbare Fördermittel für ihr Gründungsprojekt.
„Wer den Mut hat, neue Wege zu gehen und innovative Ideen umzusetzen, soll in Kärnten die bestmöglichen Voraussetzungen dafür vorfinden. Mit ,vor.GRÜNDEN‘ schaffen wir ein Umfeld, in dem junge Talente ihre Geschäftsideen professionell weiterentwickeln und erfolgreich am Markt etablieren können. Gleichzeitig stärken wir unseren Innovationsstandort und legen den Grundstein für die Unternehmen von morgen. Mit der Alpe-Adria-Universität und der FH Kärnten haben wir zwei starke Partner an unserer Seite, die gemeinsam mit dem KWF junge, talentierte Menschen dabei unterstützen, ihre beruflichen Träume zu verfolgen“, so Schuschnig.
Für die Umsetzung des Programms stehen der Alpen-Adria-Universität rund 759.000 Euro und der Fachhochschule Kärnten rund 844.000 Euro zur Verfügung. Dies hat die Landesregierung kürzlich auf Antrag von Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig beschlossen. Die Mittel dafür stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Quelle: Büro LR Schuschnig
Foto: Büro LR Schuschnig
